Meine Thrillerwerke

Projekt 2030 wird mein erstes Thrillerwerk. Um genau zu sein, wird es ein Politthriller, der in naher Zukunft spielt. Als Genre würde ich es in Politthriller und Science-Fiction-Szenario einordnen.

Warum ein Thriller?

Die Frage ist berechtigt. Wieso schreibt ein Fantasy-Autor auf einmal Thriller und dann auch noch einen Politthriller? Die Antworten auf die Frage habe ich zum Teil bereits auf meinem Blog erklärt.
Zusammengefasst lässt es sich so erklären:
Ich analysiere inzwischen gerne die politischen und gesellschaftlichen Probleme und Konflikte. Die finsteren und blutigen Machtspiele der Realität interessieren mich.
Was mich interessiert, verarbeite ich gerne zu Geschichten.
Als Jugendlicher haben mich Fantasy-Welten sehr fasziniert und deshalb habe ich mich viel mit den Welten beschäftigt. Durch das Interesse kam meine Fantasy-Trilogie zustande.

Ab wann kommt der Thriller?

Einen genauen Termin kann ich noch nicht nennen. Projekt 2030 ist in Arbeit. Einer Lektorin gebe ich mein Manuskript und dann kann sich einiges ändern vom Inhalt her.
Vor den Veränderungsvorschlägen der Lektorin habe ich keine Angst. Ich weiß, dass kein Manuskript perfekt ist und seine Stärken und Schwächen hat.
Ich beauftrage eine professionelle Lektorin, weil ich den Lesern eine gute Qualität liefern möchte. Die Geschichte ist es mir Wert, Geld in die Qualität zu stecken.
Projekt 2030 ist ein starkes Herzensprojekt von mir. Die Motivation war immerhin so stark, dass ich innerhalb von 15 Monaten das Manuskript niedergeschrieben habe (mit zwei Überarbeitungen bei denen über 100.000 Wörter gelöscht und neu geschrieben wurden).

Was es nicht ist.

Ich schreibe keine Thriller-Serie und veröffentliche alle 2-3 Monate einen neuen. Es gibt Autoren die so schnell schreiben können und veröffentlichen. Ich repsektiere diese Menschen und wenn ihnen die Art Spaß macht.
Meine Werke brauchen Zeit. Mindestens 1 Jahr benötigen meine Thriller-Werke trotz meiner intensiven Schreibarbeit. Ich lege viel Wert auf Tiefe, Komplexität und eine düstere realitätsnahe Atomsphäre.
In meiner Thriller-Werken spiegel ich die grausame Realität wieder und zeige tiefen auf, in die die meisten Menschen nicht blicken wollen. Unterhaltungsliteratur sind diese Geschichten eher nicht.
Deshalb muss ich mit einem relativ kleinen Leserkreis rechnen. Hält es mich davon ab? Sicher nicht! :D
Ich schreibe nicht danach was Trend ist oder mit welchem Genre man am erfolgreichsten sein kann. Ich schreibe die Geschichten nieder die in mir Brennen.
Nicht mehr und nicht weniger.

Unter dem gleichen Namen?

Ich veröffentliche meine Thrillerwerke unter einem öffentlichen Pseudonym. Es dient dazu, um meine Fantasywerke von meinen Thrillerwerken abzugrenzen. Unter Jonathan Engert kommen reine Fantasywerke heraus und unter dem öffentlichen Pseudonym Thrillerwerke. Die Welt in der die Geschichten spielen, ist ein fiktives Zukunftsszenario. In der Gegenwart spielen die Geschichten nicht, aber in naher Zukunft. Vorteil daran ist: Weniger Recherche. Trotzdem muss man als Autor darauf achten, dass es logisch und realistisch ist.

E-Mail