Mein Leben als Autist.

Ihr wollt mehr über mein Leben als Autist erfahren? Ich habe seit letztem Jahr einen YouTube-Kanal dazu.
Auf meinem Blog könnt ihr weitere Neuigkeiten erfahren im Bezug auf meine Aktivitäten. Ich bin seit März 2021 bei einem Buchprojekt von einem Autismus-Verein dabei.

Außerdem schreibe ich ein Buch über mein Leben als Autist. Hierzu kann ich noch nicht sagen, wann es fertig sein wird. Dieses Werk braucht Zeit, weil ich viele Informationen einordnen muss.

Fiction-Taps

Seit dem 11. August habe ich meine erste Kurzgeschichte für eine App publiziert. Es nennt sich Fiction-Taps und die Kurzgeschichten sind 1.000-1.500 Wörter lang und als Chatkonversation gestaltet.
Die Art solcher Kurzgeschichten finde ich interessant und hat mir freude bereitet. Ich werde weitere Fiction-Taps dort veröffentlichen. Die App gibt es bisher nur für Apple-Geräte, aber bestimmt gibt es sie in naher Zukunft für Android ;-)

Wie bin ich darauf gekommen?

Ich selbst bin gar nicht darauf gestoßen, hätte der Betreiber der App mich nicht per E-Mail kontaktiert. Durch meine Webseite ist er auf mich gestoßen und sie suchen Autoren für ihre wachsende Leserschaft.
Ich bin neugierig und offen für Neues. Nach dem ersten Probetext merkte ich, dass mir die Art zu Schreiben auch liegt. Der erste Probetext war auch schon gut. Es musste nicht mehr viel korrigiert werden. Als Autor sollte man immer offen bleiben für Experimente :-)

Kurzgeschichten

Neben meinen Geschichten schreibe ich auch Kurzgeschichten.
Im Timer (regionaler Schülerkalender bei mir) habe ich bereits zwei Kurzgeschichten veröffentlicht.
Hier findet ihr alle bisher veröffentlichten Kurzgeschichten von mir.

Alex - Geschichte vom Glück.
Das Leben in 5 Jahren.

Weitere Kurzgeschichten können folgen. Ich schreibe auch Kurzgeschichten für Literaturwettbewerbe.
Es kommt immer auf das Thema an, ob mir dazu eine gute Kurzgeschichte einfällt.

Entstehung der Fantasy-Welt.

Das goldene Zauberschwert entstand, nachdem ich mehrere Fantasy-Bücher gelsen und Fantasy-Filme angeschaut habe.
Eines Abends in der Badewanne, stand für mich der Entschluss fest: Ich schreibe meine Idee nun nieder.

Ich hatte die Namen der wichtigen Länder und Hauptfiguren im Kopf. Ich wusste in etwa, wie der Verlauf sein soll und wie die magische Welt aufgebaut ist.
Ich habe mir eine Karte des Kontinents gezeichnet, um den Überblick zu behalten.


Die Moral.


Der klassische Kampf zwischen Gut und Böse war mir sehr wichtig in der Geschichte. So gehört es sich in einer High-Fantasy-Geschichte.
Die Sprache habe ich relativ einfach gehalten, weil mein Sprachschatz als 14. Jähriger noch nicht soweit ausgereift war.
Gründe dafür, warum Asro (der Träger des Dunklen Zauberschwertes) so böse wurde, wollte ich unbedingt in die Geschichte einbauen. Das Böse soll nicht von Grund auf böse sein, sondern seine Gründe haben.
Das Gute kämpft für die Freiheit der Welt, währenddessen das Böse die Versklavung anstrebt.
Ab dem dritten Teil der Trilogie wird der Leser merken, dass sich die Geschichte anders entwickelt und das klassische Gut-Böse-Schema ein wenig bröckelt. Daran kann meine eigene Weiterentwicklung im Bezug auf Gut und Böse bemerkt werden.


Neue magische Figuren.


Ich wollte mich nicht den klassischen Fantasy-Figuren bedienen. Lediglich die Zentauren habe ich übernommen.
Die anderen Geschöpfe wie Zimisisten, Trollmenschen, Gesteinsmonster und Eleten habe ich selbst entworfen. Den Drachen habe ich vielfältige Funktionen gegeben.
Es gibt Golddrachen, Wasserdrachen, Feuerdrachen, Todesdrachen usw.